Italien im Herzen

Mailand: Dem Dom aufs Dach gestiegen

Milano ist das ideale Ziel für ein verlängertes Wochenende in Italien: Rund um den imposanten Dom gibt es Boutiquen und Mode-Outlets, aber auch gute Restaurants und sogar einen Gourmet-Tempel.  Am Ufer der Navigli, den Wasserkanälen, zeigt Milano sein romantisches Gesicht.

In Mailand (ital. Milano) haben wir im Winter eine Tourismusmesse besucht und uns bei dieser Gelegenheit die Stadt einmal genauer angesehen. Wir sind entlang der Wasserkanäle (Navigli) geschlendert, haben Mode-Outlets besucht und den Ausblick vom riesigen Dach des Doms fotografiert. Unser Kurz-Trip hat Spaß gemacht, auch wenn wir häufig vom typischen Mailänder Nebel umfangen wurden.

Ein Highlight ist die Besichtigung des Doms und ein Spaziergang auf seinem komplett begehbaren Dach. Von oben sieht man die gegenüberliegende Galleria Vittorio Emanuele II, in der es exklusive Mode-Boutiquen gibt. Mailand gehört neben New York, London und Paris zu den international führenden Modemetropolen.

Blick vom Dach des Mailänder Doms (© Redaktion - Portanapoli.com)

Blick vom Dach des Mailänder Doms auf den Triumphbogen der Galleria  Vittorio Emanuele II (© Redaktion – Portanapoli.com)

Zwischen Kolonaden ruhen sich Touristen von ihrer Städte-Tour auf dem Dach des Doms aus, was an einem sonnigen Tag bestimmt noch schöner ist.

Auf dem Dach der Kathedrale kann man sich ausruhen und den Blick genießen (© Redaktion - Portanapoli.com)

Auf dem Dach der Kathedrale kann man einen tollen Ausblick genießen (© Redaktion – Portanapoli.com)

Edel und luxuriös ist das Ambiente in der Einkaufsgalerie Vittorio Emanuele II, gegenüber vom Mailänder Dom.

Galleria Vittorio Emanuele II in Mailand (© Redaktion - Portanapoli.com)

Galleria Vittorio Emanuele II in Mailand (© Redaktion – Portanapoli.com)

Romantisches Mailand an den Wasserkanälen

Ganz anders zeigt sich Milano am Ufer der Navigli, das sind die typischen Kanäle der Stadt. Ganz Milano wird von einem Netz von Wasserwegen durchzogen, das durch Flüsse im Hinterland gespeist wird. So ist Milano praktisch mit der Adria verbunden, was für die Wirtschaft in der Vergangenheit eine große Bedeutung hatte. Schon in der Antike wurden die Navigli als Verkehrswege genutzt und dienten unter anderem dazu, das Marmor des Mailänder Doms herbeizuschaffen. Heute gibt es dort viele gemütliche Restaurants, Künstlerateliers und Geschäfte. Leider hat dieser Naviglio bei unserem Besuch wegen Bauarbeiten kein Wasser getragen – und das Wetter war auch ziemlich trüb.

Navigli in Milano (© Redaktion - Portanapoli.com)

Naviglio in Milano, wegen Bauarbeiten fast ohne Wasser. Schwer vorstellbar, aber im Sommer kann man dort sogar eine Bootstour machen (© Redaktion – Portanapoli.com)

Mit dem Bus sind wir zurück ins Zentrum gefahren und haben dort im Gourmettempel Peck geschlemmt. Es gibt dort wirklich ALLES, was der Gaumen begehrt: Restaurant, Enoteca (Wein), Auslagen mit dem knackigsten Obst und Gemüse, eine Rosticceria, eine umwerfende Pasticceria und und… Wir haben keine Innenaufnahmen gemacht, aber Peck hat eine verlockende Website.

Milano Peck (© Redaktion - Portanpoli.com)

Jede Sünde wert: Gourmet-Tempel Peck in Mailand (© Redaktion – Portanpoli.com)

Ob wir wiederkommen? Klar, aber das nächste Mal im Frühling.

 

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